* 34 *

34. Im Hinterhalt
Panzerkäfer

Als das Kanu noch näher kam, konnten die Beobachter auf dem Hühnerboot den Jäger und seine Begleiter deutlich erkennen. Der Jäger saß ganz vorn und paddelte mit schnellen Stößen. Hinter ihm saß der Lehrling und hinter dem Lehrling ein ... eine Kreatur. Die Kreatur hockte ganz hinten auf dem Rand des Kanus, spähte in die Runde und grapschte von Zeit zu Zeit nach einem Insekt oder einer Fledermaus, die vorbeiflogen. Der Lehrling zog furchtsam den Kopf vor ihr ein, doch der Jäger schien sie nicht zu beachten. Er hatte jetzt an wichtigere Dinge zu denken.

Jenna erschauerte, als sie die Kreatur sah. Sie flößte ihr fast noch mehr Angst ein als der Jäger. Der Jäger war wenigstens ein Mensch, wenn auch ein sehr gefährlicher. Aber was war das für ein Geschöpf, das hinten auf dem Boot hockte? Um sich etwas zu beruhigen, nahm sie den Panzerkäfer von ihrer Schulter, wo er die ganze Zeit friedlich gesessen hatte, hielt ihn vorsichtig in der Hand und deutete auf das nahende Kanu und seine drei grausigen Insassen.

»Feinde«, flüsterte sie. Der Panzerkäfer verstand. Seine scharfen grünen Augen, die im Dunkeln hervorragend sahen, blickten in die Richtung, in die ihr zitternder Finger zeigte, sein Blick heftete sich auf die Gestalten im Kanu.

Der Panzerkäfer war glücklich.

Er hatte einen Feind.

Er hatte ein Schwert.

Bald würde der Feind sein Schwert zu spüren bekommen.

Das Leben war einfach, wenn man ein Panzerkäfer war.

Die Jungen ließen die übrigen Panzerkäfer frei. Nacheinander schraubten sie alle Deckel von den Einmachgläsern. Wenn sie einen Deckel hoben, sprang der Panzerkäfer in einem Schwall grüner Pampe aus dem Glas heraus und zückte sein Schwert. Nicko und Junge 412 zeigten jedem Käfer das rasch näher kommende Kanu. Bald hockten sechsundfünfzig Panzerkäfer wie Sprungfedern nebeneinander auf der Reling des Hühnerboots. Nummer siebenundfünfzig blieb in unerschütterlicher Treue zu seiner Befreierin auf Jennas Schulter sitzen.

Jetzt mussten die drei auf dem Hühnerboot nur noch abwarten. Und beobachten. Und das taten sie, mit lautem Herzklopfen. Sie beobachteten, wie sich die schattenhaften Gestalten in die gefürchteten Gegner verwandelten, die sie vor Monaten an der Mündung des Deppen Ditch gesehen hatten. Der Jäger und der Lehrling sahen genauso gemein und gefährlich aus wie damals. Aber die Kreatur blieb eine schattenhafte Gestalt. Das Kanu hatte einen schmalen Kanal erreicht, von dem die Abzweigung abging, die zum Mott führte. Die drei Beobachter hielten den Atem an und warteten, bis es an die Abzweigung kam. Jenna klammerte sich an einen Strohhalm. Vielleicht, so sagte sie sich, funktionierte der Zauber besser, als Tante Zelda dachte, und der Jäger konnte die Hütte gar nicht sehen.

Das Kanu bog in den Mott ab. Der Jäger konnte die Hütte nur zu gut sehen.

Der Jäger ging im Kopf noch einmal die drei Stufen seines Plans durch:

STUFE EINS: Die Prinzessin dingfest machen. Gefangen nehmen und ins Kanu bringen, wo der Magog sie bewacht. Nur im Notfall erschießen. Zu DomDaniel schaffen, der diesen »Job« diesmal selbst erledigen möchte.
STUFE ZWEI: Das Gesindel erschießen, d. h. die Hexe und den Zaubereijungen. Und den Hund.
STUFE DREI: Ein privates Nebengeschäft. Den Deserteur der Jungarmee gefangen nehmen. Der Jungarmee ausliefern. Belohnung kassieren.

Zufrieden mit seinem Plan paddelte der Jäger lautlos durch den Mott in Richtung Landungssteg.

Junge 412 sah ihn nahen und gab Jenna und Nicko ein Zeichen, sich still zu verhalten. Die kleinste Bewegung konnte sie verraten. Die Phase des Abwartens und Beobachtens war vorbei. Die nächste Phase hieß Überfall aus dem Hinterhalt. Und bei einem Überfall aus dem Hinterhalt, so hatte ihm Catchpole eingeschärft, hing alles davon ab, dass man sich absolut still verhielt.

Bis zum Augenblick des Losschlagens.

Die sechsundfünfzig Panzerkäfer, die aufgereiht auf der Reling saßen, begriffen genau, was Junge 412 tat. Nicht umsonst stammte ein großer Teil des Zaubers, mit dessen Hilfe sie erschaffen worden waren, aus dem Ausbildungshandbuch der Jungarmee. Junge 412 und die Panzerkäfer handelten wie ein Mann.

Der Jäger, der Lehrling und der Magog ahnten nicht, dass sie sehr bald Zielscheibe eines Überfalls werden sollten. Der Jäger hatte am Landungssteg festgemacht und versuchte gerade, dem Lehrling aus dem Kanu zu helfen, ohne dass dieser ein Geräusch machte oder ins Wasser fiel. Normalerweise hätte er sich keinen Deut darum geschert, wenn der Junge hineingefallen wäre. Ja, er hätte ihm sogar noch einen Schubs gegeben. Nur hätte es dann mächtig geklatscht, und mit Sicherheit hätte der Junge laut geschrien. Und so nahm er sich im Stillen vor, die lästige kleine Nervensäge bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit ins kalte Wasser zu stoßen. Lautlos stieg er aus dem Kanu und zog den Lehrling auf den Steg.

Der Magog rutschte hinunter ins Kanu, stülpte sich seine schwarze Kapuze über sein Blindschleichenauge, das vom hellen Mondlicht tränte, und rührte sich nicht mehr vom Fleck. Was auf der Insel geschah, ging ihn nichts an. Er war hier, um die Prinzessin zu bewachen und das Kanu während der Fahrt vor den Marschenbewohnern zu schützen. Bisher hatte er seine Aufgabe tadellos erfüllt, wenn man einmal von einem ärgerlichen Zwischenfall absah, der aber allein auf das Konto des Lehrlings ging. Kein Marschgeist oder Braunling hatte es gewagt, sich dem Kanu zu nähern, solange er auf dem Heck saß, und an dem Schleim, mit dem er den Rumpf des Kanus überzogen hatte, waren die Wassernixen mit ihren Saugnäpfen abgerutscht und hatten sich empfindlich verbrannt.

Der Jäger war mit dem bisherigen Verlauf der Jagd zufrieden. Er lächelte sein übliches Lächeln, das nie seine Augen erreichte. Immerhin hatten sie nach einer anstrengenden Fahrt durch die Marschen und dem Zusammenstoß mit diesem dummen Marschenbewohner, der ihnen in die Quere gekommen war, das Versteck der Weißen Hexe gefunden. Das Lächeln des Jägers erstarb, als er an die Begegnung mit dem Boggart dachte. Er konnte es nicht gutheißen, wenn Kugeln verschwendet wurden. Man wusste nie, ob man sie später noch brauchen würde. Er wiegte seine Pistole in der Hand und lud sie ganz langsam und bedächtig mit einer Silberkugel.

Jenna sah die Pistole im Mondlicht blitzen. Sie sah die sechsundfünfzig Panzerkäfer gefechtsbereit in einer Reihe sitzen und beschloss, ihren eigenen Käfer dazubehalten. Für alle Fälle. Und so legte sie die Hand über ihn, um ihn zu beruhigen. Der Käfer schob gehorsam das Schwert in die Scheide und rollte sich zu einer Kugel zusammen. Jenna steckte ihn in die Tasche. So wie der Jäger eine Pistole hatte, so hatte sie eben einen Käfer.

Der Jäger befahl dem Lehrling, ihm zu folgen, und schlich lautlos den schmalen Pfad hinauf, der vom Steg zur Hütte führte. Auf der Höhe des Hühnerboots blieb er stehen. Er hatte etwas gehört. Das Klopfen eines Menschenherzens. Das sehr schnelle Klopfen von drei Menschenherzen. Er hob die Pistole ...

Aaaeeeiiigh!!

Das Geschrei von sechsundfünfzig Panzerkäfern geht durch Mark und Bein. Es versetzt die drei Hörknöchelchen im Ohr in Aufruhr und ruft eine unglaubliche Panik hervor. Wer sich mit Panzerkäfern auskennt, wird das Einzige tun, was zu tun bleibt: Er hält sich die Ohren zu und hofft darauf, die Panik zu bezwingen. Genau das tat der Jäger. Er stand reglos da, steckte sich die Finger tief in die Ohren, und wenn er überhaupt in Panik zu geraten drohte, dann nicht länger als eine Sekunde lang.

Der Lehrling kannte sich mit Panzerkäfern natürlich nicht aus. Also tat er das, was jeder tun würde, wenn er einen Schwärm kleiner grüner Dinger auf sich zufliegen sieht, die skalpellscharfe Schwerter schwingen und so hoch schrillen, dass einem die Trommelfelle zu platzen drohen. Er rannte davon. So schnell, wie er noch nie in seinem Leben gerannt war, flitzte er hinunter zum Mott, um in das Kanu zu springen und sich paddelnd in Sicherheit zu bringen.

Der Jäger wusste, dass ein Panzerkäfer immer ein bewegliches Ziel angreift und ein unbewegliches ignoriert, wenn er vor die Wahl gestellt wird, und genau das geschah. Zur großen Genugtuung des Jägers erkannten alle sechsundfünfzig Panzerkäfer in dem Lehrling den Feind und verfolgten ihn hinunter zum Mott, wo der entsetzte Junge ins eiskalte Wasser sprang, um dem grünen Schwärm zu entrinnen.

Die unerschrockenen Panzerkäfer taten, was sie tun mussten, nämlich den Feind bis zum Ende zu verfolgen, und setzten dem Lehrling nach. Nur leider war das Ende in diesem Fall ihr eigenes. Kaum hatten sie nämlich auf dem Wasser aufgeschlagen, gingen sie unter wie ein Stein und wurden von der schweren Rüstung auf den schlammigen Grund gezogen. Vor Angst und Kälte nach Atem ringend, hievte sich der Lehrling ans Ufer, schlüpfte unter einen Busch und blieb zitternd dort liegen.

Der Magog beobachtete die Szene ohne jedes erkennbare Interesse. Dann, als der Lärm sich gelegt hatte, suchte er mit seinen langen Armen den schlammigen Grund ab und fischte nacheinander die ertrunkenen Käfer heraus. Er saß zufrieden im Kanu, saugte die Käfer aus und zerkaute sie dann mit seinen scharfen gelben Zähnen samt Rüstung und Schwert zu einem feinen grünen Brei, ehe er sie hinunterschlang.

Der Jäger lächelte und hob den Blick zum Ruderhaus des Hühnerboots. Dass er so leichtes Spiel haben würde, hatte er nicht erwartet. Alle drei waren ihm so gut wie sicher.

»Kommt ihr runter oder soll ich raufkommen und euch holen?«, fragte er kalt.

»Lauf«, zischte Nicko Jenna zu.

»Und was ist mit dir?«

»Mach dir um mich keine Sorgen. Er ist hinter dir her. Hau einfach ab. Los.«

Nicko hob die Stimme und rief dem Jäger zu: »Bitte nicht schießen. Ich komme runter.«

»Nicht bloß du, Kleiner. Ihr kommt alle runter. Das Mädchen zuerst.«

Nicko stieß Jenna weg. »Lauf«, zischte er.

Jenna stand wie angewurzelt da. Auf dem Hühnerboot fühlte sie sich sicher, sie wollte nicht weg. Junge 412 sah das Entsetzen in ihrem Gesicht. Wie oft hatte er sich bei der Jungarmee genauso gefühlt! Da wurde ihm klar: Wenn er Jenna jetzt nicht schnappte, so wie ihn einst Junge 409 geschnappt hatte, um ihn vor den Waldwolverinen zu retten, würde sie sich nicht von der Stelle rühren. Und wenn er sie nicht schnappte, würde der Jäger sie schnappen. Er stieß sie aus dem Ruderhaus, packte sie an der Hand und sprang mit ihr auf der dem Jäger abgewandten Seite vom Boot. Im selben Moment, als sie auf einem Haufen Hühnermist landeten, hörten sie den Jäger fluchen.

»Lauft!«, zischte Nicko.

Junge 412 riss Jenna hoch, aber sie wollte noch immer nicht laufen.

»Wir können Nicko nicht allein lassen«, keuchte sie.

»Ich komm schon zurecht, Jen. Lauf endlich!«, brüllte Nicko, ohne an den Jäger und seine Pistole zu denken.

Am liebsten hätte der Jäger den Jungen auf der Stelle erschossen, aber die Prinzessin war wichtiger als das Zauberergesindel. Und so kam es, dass der Jäger, als Jenna und Junge 412 vom Misthaufen sprangen, über den Drahtzaun kletterten und um ihr Leben liefen, ihnen nachjagte, als gehe es auch um sein Leben.

Ohne Jennas Hand loszulassen, rannte Junge 412 hinter die Hütte und schlug sich in Tante Zeldas Obstbüsche. Gegenüber dem Jäger hatte er den Vorteil, dass er sich auf der Insel auskannte, aber das kümmerte den Jäger nicht. Der wusste genau, wie man eine Beute verfolgte, zumal wenn sie jung und verängstigt war. Wohin konnten die beiden schon flüchten? Es war nur eine Frage der Zeit, bis er sie erwischte.

Junge 412 und Jenna preschten geduckt durch die Büsche und ließen den Jäger, der sich mühsam einen Weg durchs dornige Gestrüpp bahnen musste, weit hinter sich. Doch allzu bald hörten die Büsche auf, und sie gelangten auf die Wiese, die zum Ententeich hinabführte. Hier hatten sie keine Deckung. Im selben Augenblick brach der Mond durch die Wolken, und der Jäger sah seine Beute, die sich deutlich gegen das Marschland abhob.

Junge 412 rannte weiter und zog Jenna hinter sich her, doch der Jäger holte langsam auf, und im Gegensatz zu Jenna, die immer schwerere Beine bekam, wurde er anscheinend nicht müde. Sie liefen um den Ententeich herum und dann den grasbewachsenen Hügel am Ende der Insel hinauf. Dicht hinter sich hörten sie den Jäger. Seine Schritte kamen bedrohlich näher und begannen zu dröhnen, als er den Hügel erreichte und über den hohlen Boden rannte.

Junge 412 lief, Jenna mitschleppend, im Zickzack zwischen den vereinzelten Büschen umher, doch er spürte, dass ihnen der Jäger beinahe so nahe war, dass er Jenna schnappen konnte.

Und dann war der Jäger nahe genug. Mit einem Satz hechtete er nach Jennas Füßen.

»Jenna!«, schrie Junge 412, entriss sie dem Griff des Jägers und sprang mit ihr in ein Gebüsch.

Jenna landete krachend hinter Junge 412 im Gebüsch, aber plötzlich war da kein Gebüsch mehr, und sie purzelte kopfüber in eine dunkle, kalte, endlose Leere.

Ihr Sturz endete jäh auf sandigem Boden. Einen Augenblick später hörte sie neben sich einen dumpfen Aufschlag, und Junge 412 lag im Dunkeln neben ihr.

Jenna setzte sich benommen auf und rieb sich den Hinterkopf, den sie sich angeschlagen hatte. Etwas sehr Seltsames war geschehen. Sie versuchte sich zu erinnern. Es war nicht ihre Flucht vor dem Jäger und auch nicht der Sturz ins Leere. Es war etwas noch Seltsameres. Sie schüttelte den Kopf, um wieder klar denken zu können. Das war es. Jetzt fiel es ihr wieder ein.

Junge 412 hatte gesprochen.

Septimus Heap 01 - Magyk
titlepage.xhtml
Septimus Heap 01 Magyk_split_000.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_001.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_002.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_003.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_004.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_005.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_006.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_007.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_008.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_009.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_010.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_011.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_012.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_013.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_014.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_015.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_016.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_017.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_018.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_019.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_020.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_021.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_022.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_023.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_024.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_025.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_026.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_027.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_028.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_029.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_030.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_031.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_032.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_033.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_034.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_035.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_036.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_037.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_038.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_039.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_040.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_041.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_042.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_043.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_044.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_045.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_046.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_047.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_048.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_049.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_050.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_051.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_052.html
Septimus Heap 01 Magyk_split_053.html